Objektplanung

Funktionale Ästhetik

Architektur, die technisch auf höchstem Niveau ist, funktional und gleichzeitig ästhetisch – das ist der Anspruch an unsere Entwürfe.

Wir sind uns dem ästhetischen Potenzial auch technischer Anlagen bewusst. Im städtischen Wohnungsbau, bei Büros und Handelsimmobilien und ganz besondere Industriebauten berücksichtigen wir unsere Verantwortung gegenüber dem Umfeld und sorgen für deren behutsame, harmonische Einfügung in den gebauten Bestand.

Im gemeinsamen Austausch entwickeln wir planerisch, gestalterisch und technisch nachhaltige Lösungen für die Anforderungen an Ihr Objekt. Unsere Entwürfe achten auf die zur Verfügung stehenden Budgets und Terminvorgaben, die zugehörigen bautechnischen Nachweise für Brandschutz und Statik in enger Abstimmung mit der zuständigen Bauaufsichtsbehörde.

HBI BERATEN + PLANEN unterstützen und beraten Sie von Beginn des Planungsprozesses an bis zur Erlangung der Baugenehmigung sowie bis zum Ende Ihres Vorhabens.

Erfordernis eines Baugenehmigungsverfahrens

Die Baugenehmigung ist ein Verwaltungsakt und bedarf eines Bauantrags. Dieser betrifft sowohl die Interessen und Rechte des Antragstellers bzw. der Antragstellerin als auch die Dritter, insbesondere der an das Grundstück angrenzenden Nachbarn. Die Baugenehmigung ist Voraussetzung dafür, dass mit dem Bau begonnen werden darf.

Eine Baugenehmigung ist in der Regel immer dann erforderlich, wenn

  • eine bauliche Anlage neu errichtet wird
  • eine bauliche Anlage wesentlich geändert wird
  • sich die Nutzung einer bestehenden baulichen Anlage ändert.

Zudem gibt es verfahrensfreie Vorhaben etc.

Um eine erforderliche Baugenehmigung zu erlangen, müssen Sie einen Bauantrag stellen.

Inhalt eines Bauantrags

Neben dem eigentlichen amtlichen Antragsformular sind im Regelfall vorzulegen

  • Baubeschreibung (amtliches Formular)
  • Amtlicher oder nichtamtlicher Lageplan
  • Bauzeichnungen mit Grundrissen, Schnitten und Ansichten
  • Betriebsbeschreibung
  • Berechnungen der Wohnfläche, der Nutzfläche und des umbauten Raums
  • Berechnung der Baukosten nach DIN 276
  • Berechnung der Geschoßflächenzahl GFZ, der Grundflächenzahl GRZ und der Bruttogrundfläche BGF
  • Stellplatznachweis
  • Angaben zur Grundstücksentwässerung, Wasserversorgung und straßenmäßige Erschließung.