Beratung und integrale Unterstützung

Baugesuch

Grundsätzlich brauchen Sie für die Errichtung, die Änderung oder die Nutzungsänderung einer baulichen Anlage eine Genehmigung. Jedoch ist keine Genehmigung erforderlich, wenn die Errichtung, Änderung oder Nutzungsänderung nach der entsprechenden Landesbauordnung verfahrensfrei ist. Für Sonderbauten ist in der Regel eine Baugenehmigung erforderlich. Dieses gilt z. B. wenn für Rettungswege oder tragende Bauteile, Änderungen in einem bestimmten Umfang realisiert werden sollen. Gerne hilft Ihnen die HBI INGENIEURGESELLSCHAFT bei der Klärung, ob eine Bauantrag erforderlich ist.

Eine Baugenehmigung wird nur auf Antrag erteilt. Hierfür sind die amtlichen Bauvordrucke zu verwenden. Der Bauantrag ist mit den erforderlichen Unterlagen bei der Gemeinde dreifach einzureichen (ein Exemplar erhalten Sie mit der Genehmigung, die beiden anderen verbleiben bei der Gemeinde und der Bauaufsichtsbehörde). Welche Bauvorlagen erforderlich sind, regelt die Bauvorlagenverordnung des jeweiligen Bundeslandes.

Neben dem eigentlichen Antragsformular sind im Regelfall

  • Lageplan
  • Bauzeichnungen
  • Baubeschreibung
  • Angaben über Grundstücksentwässerung, Wasserversorgung und straßenmäßige Erschließung vorzulegen.

Je nach Bauvorhaben können weitere Unterlagen wie Abstandsflächenübernahmeerklärung, Abweichungsantrag, Freiflächengestaltungsplan oder Baumbestandserklärung erforderlich sein. Hierzu erteilt die Bauaufsichtsbehörde Auskunft. Die Bauvorlagen müssen von einem bauvorlageberechtigten Entwurfsverfasser, der Sie bei der Planung entsprechend berät, unterzeichnet sein.

Die HBI INGENIEURGESELLSCHAFT als fachübergreifend tätiges Ingenieur- und Sachverständigenbüro verfügt über geeignete Entwurfsverfasser und erstellt die erforderlichen Bauvorlagen für Sie. Wir gewährleisten Ihnen somit schnellstmöglich Ihre Baugenehmigung zu erhalten.

(Bau)Technik / Technical Due Diligence

Minimieren Sie Ihr Risiko.

Bauliche und technische Mängel können den Wert eines Kaufobjektes erheblich beeinflussen. Bei der Ermittlung des baulichen und technischen Zustands Ihrer Immobilie ist deshalb eine ausreichende Sorgfalt (Technical Due Diligence) geboten. Betroffen sind dabei zahlreiche Aspekte, von der Bausubstanz über Energieeffizienz und Gebäudetechnik bis hin zu Brandschutz, Schallschutz sowie weiteren Nachhaltigkeitsaspekten. Diese und weitere bezogene Fragen beantworten wir Ihnen im Rahmen der Überprüfung.

Zu diesem Zweck haben wir für Sie eine zielorientierte Bewertungsmatrix entwickelt, die Ihnen eine gezielte Bewertung und Entscheidungsfindung ermöglicht.

Machbarkeitsstudien

Im Zuge von Machbarkeitsstudien untersucht die HBI INGENIEURGESELLSCHAFT Ihr gewünschtes Bauvorhaben ohne Vorliegen einer genaueren Planung. In der Regel sind zum Zeitpunkt einer Machbarkeitsstudie nur die ungefähre Größe der Baumaßnahme, die geplante Nutzung und die vorhandene Infrastruktur bekannt.

HBI prüft, ob das Bauvorhaben in der beabsichtigten Form bauordnungsrechtlich zulässig ist, welche Rahmenbedingen eingehalten werden müssen, welche brandschutztechnischen Anforderungen und welche weiteren bauaufsichtlichen Auflagen ggf. erfüllt werden müssen. Auch die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen ggf. z. B. auf anlagentechnische Brandschutzmaßnahmen oder Auflagen des Arbeitsschutzes verzichtet werden kann, wird Gegenstand einer Machbarkeitsstudie sein.

Möglicherweise beeinflussen bauordnungsrechtliche Vorgaben sogar die räumliche oder bauliche Anordnung der Gebäude bzw. der Bestandteile. Machbarkeitsstudien sind in dieser Phase ein wertvolles Instrument, um Planungssicherheit auch gegenüber den Behörden zu erhalten.